Marken

Als Diplom-Soziologe mit den Schwerpunkten Marketing und Psychologie versteht es sich fast schon von selbst, dass es einen in die Marktforschung verschlägt.

Tatsächlich sammelte ich erste Eindrücke in dieser Branche bereits während meines Studiums, als ich bei Meinecke und Rosengarten arbeitete.

Auch meine Diplomarbeit „Wertewandel und Mode am Beispiel von Sportartikelmarken“ bestand zum Großteil aus Marktforschung, nämlich Primär- und Sekundärdatenanalyse, Zeitreihenuntersuchungen und Tiefeninterviews.

Nach Absolvieren des Diploms war ich zunächst bei Markt Research beschäftigt, wo ich nicht nur die sogenannte Feld-Arbeit näher kennenlernte, sondern auch Intensivinterviews führte, Usability-Tests konzipierte und Projekte leitete.

Wirtschaftswunder war meine dritte Station in der Marktforschung; hier assistierte ich bei der Erstellung von Studien sowie der Auswertung selbiger. Selbstverständlich beinhaltete dies auch Handlungsempfehlungen für die Kunden, um ihre Produkte strategisch vorteilhafter vermarkten zu können.

Bis heute habe ich mit Marken und Statistiken zu tun; meine eigene Marke „Bilderharmonie.de“ (siehe auch im Abschnitt „Design“) ist dafür nur ein Beispiel.